Samsung Galaxy S3 Review – Part 1 – Allgemeines

 

Als allererstes mal die Credits: und die gehen diesmal ausschließlich an Michael von @vodafone_de! Ohne ihn hätten meine Leser noch ein paar Monate auf die Review warten dürfen! Danke nochmal!

Gestern war es also soweit: ich hab mein Galaxy S3 bekommen. Gelobt hab ich es ja schon oft genug, ab jetzt ging´s ins Detail, und die will ich nicht vorenthalten:

Packung aufreißen, Akkudeckel ab, SIM-Karte rein (Achtung: micro-SIM), Akku rein (Gott-Sei-Dank kein Unibodygehäuse!), Deckel drauf – LOS!

Die Einrichtung des Galaxy S3

Nach dem Einschalten, wird dem neuen User nahegelegt, sich bei Googlemail anzumelden. Nachdem ich das getan hatte, fing mein i9300 sofort an, meine vorher benutzten Apps zu laden. Und meine Kontakte. Und Kalender. Und nach meiner Anmeldung bei Dropsync (Sync Programm für die Dropbox) zog es sich auch gleich noch Bilder und Musik. Dies kostete mich zwar insgesamt 2,6GB an Datenvolumen, aber – was lacostet die Welt, Daten spielen keine Rolex! Eine Rücksicherung war somit hinfällig.

Menü anpassen

Das Aufräumen hat mich dann schon etwas mehr Zeit gekostet. Dabei fiel mir leider auf, dass man beim S3 nicht, wie vom S2 gewohnt, Ordner im Menü anlegen kann. Dafür gibt es aber eine andere sehr interessante Möglichkeit: man kann Apps ausblenden. Apps die man nur für das System heruntergeladen hat, lassen sich so prima aus den Augen halten, ohne auf deren Funktionalität verzichten zu müssen. Perfekt!

Der äußere Eindruck zählt

Und der ist sehr gut! Kein glattes, rutschiges Glas, wie vom iPhone; kein billiges Plastik wie am S2. Die Rückschale des S3 ist aus Polycarbonat, dem selben Werkstoff, aus dem auch Motoradhelme sind. Leicht und äußerst robust.

Beding durch sein Gewicht und die sehr ergonomische Form liegt das Galaxy hervorragend in der Hand, schmiegt sich regelrecht hinein.

Das Display ist auch im Sonnenlicht einfach und glasklar ablesbar. Auch die viel verteufelte Pentile-Matrix fällt nicht auf – das Display ist gestochen scharf!

Die Softwareerweiterungen von Samsung

Bisher hab ich Motion- und Gesten-Steuerung immer abgeschaltet, aber in die des S3 hab ich mich regelrecht verliebt: umdrehen – still. Ans Ohr halten – anrufen. Mit der Handkante drüberwischen – ScreenShot. (Weitere Tipps werden in den Kommentaren gern entgegengenommen ;) )

Auch Smartstay ist eine sinnvolle Erweiterung des Betriebsystems: die Kamera für Videoanrufe kontrolliert in gewissen Zeitabständen, ob jemand auf das Display schaut – und wenn es so ist, bleibt es an! Und das ganze passiert so hintergründig, dass ich ehrlichgesagt nicht genau sagen kann, wie oft die Kamera nach mir schaut. :D .

Großer Fail: die Sprachsteuerung S-Voice

Ich kann diese App in einem Wort zusammenfassen: Ganz-Großer-Mist! ;)

Mal wird man falsch verstanden, dann bekommt man mal die falsche Aktion, oder Reaktion. Das Siri-Feeling will irgendwie nicht so richtig aufkommen. Alternative? Alice (AIVC) von YourApp24.com. Die knapp 4€ sind hervorragend investiert (kann man auch über die Handyrechnung bezahlen). Wenn die Jungs mal im Bereich SocialMedia aktiver werden würden, könnte diese App innerhalb von Tagen auf Platz eins der nützlichsten PlayStore-Apps landen.

Fazit:

Das Galaxy S3 hält auf den ersten Eindruck, was es verspricht: schnell wie ein Formel-1-Bolide, brilliant wie ein Diamant und einfach designed for Humans!

Wenn ihr Fragen zum Galaxy S3 habt, stellt sie in den Kommentaren, dass ich sie in den nächsten Tests berücksichtigen kann!

4 Gedanken zu „Samsung Galaxy S3 Review – Part 1 – Allgemeines

  1. avatarAurelia

    Ich muss ehrlich zugeben, dass ich extrems mit diesem Smartphone liebäugle, auch wenn ich so schon mit meinem Sensation XL zufrieden bin… Aber das hier toppt das ja um Längen. Muss da mal schwer in mich gehen, aber es reizt mich schon sehr! Danke für diesen Bericht!

    Antworten
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